Pfingsten 2010 in Salzburg – Fest der Jugend (21. - 24. Mai 2010)
Mit leuchtenden Augen und einem vor Vorfreude fast überhüpfenden Herzen habe ich am letzten Freitag mit zitternden Knien in Visp auf dem Bahnhof gestanden. Wo nun aber war unser Reisecar mit unserer treuen Bordcrew geblieben? Ein ängstlicher Blick nach links. Nichts. Ein weiterer Blick in Richtung geradeaus. Wieder nichts. Hatte ich gar alles nur geträumt? All die Vorfreude? All die nervöse, kribbelige und doch so tolle, vorfreudige Anspannung? All meine Erwartungen? Hoffnungen? Umsonst? Aber nein! Ein nächster scheuer Blick nach rechts verriet mir, dass unser Bus bei der Post mit offenen Armen, äh, Bordtüren auf uns wartete.
Nachdem unser Gepäck sicher verstaut war und wir bereit auf unseren Plätzen sassen, konnte es losgehen! Wie die Landschaft an mir vorbeihuschte! Zuerst noch bekannte Berge, Bäume und Wiesen, allmählich nur noch die Silhouetten der Autobahntafeln. Alles langsam in helles, immer tiefer werdendes Violett getaucht. Von der orange funkelnden Abendsonne zart verabschiedet um bald darauf schon der dunkelblauen Nacht zu weichen. So flogen auch an mir viele Gedanken vorbei. Was würde uns an diesem besonderen Wochenende erwarten? Was erhoffe, erwünsche ich mir selber davon? Was würde geschehen? Welchen Menschen würden wir begegnen? Ein Licht sein? Warum habe ich mich überhaupt entschlossen, mitzufahren? 12 Stunden Fahrt auf mich zu nehmen? Könnte dieses Wochenende mich verändern? Sogar mein ganzes Leben auf den Kopf stellen? Ich glaube jede und jeder von uns stellte sich zu Beginn unserer Reise die eine oder andere ähnliche Frage. Doch indem wir alles in die Hände Gottes und unter Marias Schutz und Schirm stellen durften, gab ich mich nach und nach meinen Fragen und der langsam an mich stupsenden Müdigkeit hin und fiel in einen unruhigen, aber doch notwendigen Schlaf. Noch einmal Kraft sammeln, für die kommenden Tage. Sich noch einmal an die grosse Vorfreude kuscheln und gespannt sein dürfen, was uns erwarten würde.
Als der Mond der Sonne gewichen war, das dunkle Schwarz der Nacht sich in zartes Hellgrau gewandelt hatte, erwachte ich langsam. Zweimal geblinzelt. Mist, wirklich hellgrau! Es regnete. Langsam fielen die Regentropfen auf die vom Nass getupfte Fensterscheibe. Glitten langsam über das Fenster. Fanden ihren Weg quer über das helle Glas. Welche Wege würden uns in wenigen Stunden erwarten? Welche Wege würden wir in den kommenden drei Tagen gehen?
Diese Fragen wurden bald beantwortet. Nach einer kleinen, mörgentlichen Pause auf der Autobahn wurden wir samt Gepäck zu unseren Unterkünften chauffiert und durften unser Lager für die Nacht aufschlagen. Auch der Regen hatte sich bald verabschiedet und schon blinzelte scheu die Sonne hinter dem einen oder anderen Wölkchen hervor. Und dann begann unser Abenteuer. Unser Abenteuer Pfingsten, worauf wir doch alle so lange sehnlichst gewartet hatten!
Gestärkt durch unseren so tollen und tiefgehenden Zusammenhang auf unserer Reise und einem ausgewogenen Frühstück im Innenhof der Universität Salzburg begaben wir uns alle zur beeindruckenden Blasiuskapelle. Kaum eingetreten, war ich überwältigt von der genialen Atmosphäre in dieser Kirche. All diese jungen, fröhlichen Gesichter! Alle zusammengekommen, um ein riesiges Fest zu feiern. Ein riesengrosses, drei Tage andauerndes Fest. Doch alle mit demselben Ziel: Gott zu loben. Ihn zu preisen. Zu beten, singen, musizieren. Einfach nur Gott zu erleben! Ganz nahe bei ihm zu sein! Sich an sein väterliches Herz zu schmiegen. Sich von ihm trösten, von ihm lieben und von ihm stärken zu lassen! Denn Gott lebt! Er ist mitten unter uns! Will bei uns sein. Bei jedem einzelnen von uns. Und das ganz besonders tief an diesem vor uns liegendem Wochenende.
Viele von uns durften an diesem Wochenende Zeugen sein, dass Gott immer wieder zu uns sprechen möchte. In diesen Tagen hat er es auch sehr clever angestellt, das muss ich ja schon sagen. Denn jeder einzelne Vortrag, den wir miterleben durften, traf mitten ins Herz. Seinen Anfang fand dies wie schon oben erwähnt am Samstagmorgen. Todmüde und eigentlich alles andere als ausgeschlafen sassen wir noch am Boden der Blasiuskapelle. Zwar gestärkt durch ein kräftigendes Frühstück, blickten wir dennoch verschlafen umher, an die farbig beleuchteten Wände. Doch keine Zeit für Müdigkeit, ging es nämlich auch schon los! Das geniale und lebendige Morgenlob war für jedes noch so verschlafene Kind Gottes wie eine erfrischende Dusche Heiliger Geist!
Nach einer herzlichen Begrüssung folgte auch schon der erste Vortrag. Ehrlich gesagt, war ich alles andere als fit, als dass ich es mir zugetraut hätte, mir nun stundenlange Vorträge zu Ohren kommen zu lassen. Vergiss mir etwas merken zu können. Mir etwas schenken zu lassen. Tja, falsch gedacht! Diese aufgestellte, so fröhliche und dynamische Frau, Margie genannt, die da nämlich plötzlich auf die Bühne trat, keck das Mikrophon ergriff und fröhlich mit uns zu sprechen begann, erweckte jede noch so verschlafene Gehirnzelle. Margie, diese beeindruckende und einzigartige Frau, die uns an diesem Wochenende so viel Interessantes und Wichtiges lehrte. Besonders uns Jugendliche, aber auch die Erwachsenen sich zu erinnern lehrte. Ihre Fähigkeit, mit einer Prise Humor und dennoch der Ernsthaftigkeit ihrer Themen bewusst, so manch einem von uns aus dem Herzen zu sprechen.
Innen hui und aussen hui! Das war nun ihre erste Devise. Was bringt uns Menschen all die Äusserlichkeiten, all das gekünstelte und erzwungene bildhübsche, äusserliche Huigetue, wenn wir innerlich nur noch Pfui empfinden? Wenn unser Äusseres zwar glänzt und brilliant scheint, uns innerlich aber nur das dunkle und schmutzige Pfui quält? Klar, besonders in unserer heutigen Zeit, einer schnelllebigen Welt von Mode, neusten Haarfrisuren und aktuellsten Kleidertrends ist es wichtig, dass wir auch unserem Äusseren einen gewissen Wert schenken. Denn wer sich schon äusserlich Pfui fühlt, kann sich selber auch nicht annehmen, ja respektieren. Und daraus schliesst sich der Teufelskreis; sich nicht mehr innerlich als Hui bejahen zu können. Doch ist es sehr wichtig zu erkennen, dass es die wahren inneren Werte sind, die als Massstab für unsere Schönheitsbeurteilung gelten sollten. Dass ein Mensch auch innerlich strahlendschön und leuchtend sein kann. Ein Mensch der aus seinem tiefsten Herzen strahlt, Licht in unsere Welt bringt und durch sein Wirken und seine innerliche, leuchtende Schönheit eine Riesenbereicherung für unser Leben sein kann.
Darum war es Margies Rat äusserlich UND innerlich hui zu sein. Aussen hui und innen hui! Allerdings ist das äusserliche Hui viel leichter zu erwerben als das innere. Doch wie wird man wirklich schön? Aussen hui UND innen hui? Auch das hat uns Margie verraten. Allein durch die Liebe werden wir auch innen Hui. Allein durch die Liebe, die wir von unserem Gott, unserem Vater empfangen dürfen. Die er uns jeden Tag aufs Neue schenken will. Die wir doch nur dankend annehmen und weiterschenken sollen. Indem wir Gottes grosse Liebe annehmen und an unsere Mitmenschen weiterverschenken, werden wir aussen und innen hui. Allein so werden wir glücklich und zufrieden. Indem wir auch unseren inneren Frieden und unsere innere Freude gefunden haben. Aussen hui und innen hui, allein durch Gottes tiefe Liebe!
Weiter durften wir in den kommenden Tagen sehr viele andere spannende und zum Nachdenken anregende Katechesen miterleben.
Margie, mit ihrem zweiten Motto, den tief in uns lebenden Schweinehund, von ihr liebevoll Jack genannt, zu verbannen. In jeder uns unangenehmen und unerwünschten Situation die Melodie des „Hit the road, Jack!“ auf den Lippen zu spüren, unseren inneren Schweinehund überwindend. Sei dies am Morgen, wenn das warme Bett uns lieber an sich zu ziehen vermag, uns aber dann aus den Armen unseres Jacks loszureissen, mit den Worten: „Hit the road, Jack!“, ich will heute etwas erleben, meinen Tag nutzen, in Jesu Namen! Oder sei dies den ganzen Tag hindurch, wenn unser Jack uns immer wieder Honig um den Mund zu streichen versucht. Hit the road, Jack! And don’t you come back. Hit the road, Jack!
Zusätzlich wollte Margie uns Jugendlichen noch etwas ganz Besonderes mit auf den Weg geben. Ihr zweiter Vortrag am Sonntagmorgen lag ihr, wie wir alle spürten, sehr am Herzen. Sein Sachverhalt beinhaltete die Liebesfähigkeit von Mann und Frau. Margie vermochte mit ihrer einfühlsamen Art uns einleuchtend aufzuzeigen, wie empfindlich unser innerstes Wesen in der Liebe reagiert. Wurde unsere Liebesfähigkeit einmal mit der eines anderen Menschen vereint, von Margie liebevoll mit Hilfe von verschiedenfarbiger Knete dargestellt, war es nun sehr schwierig, diese von der anderen Liebesfähigkeit unseres Partners, an den wir uns mit Leib und Seele verschenkt haben, zu trennen. In jedem Knetstück blieb ein Teil des anderen enthalten. Mühsam war es, diese winzigkleinen Reste herauszubekommen. Mühsam, schmerzhaft, ja fast unmöglich!
Und so wollte auch Margie uns zeigen, dass es sich lohnt, auf den richtigen Moment zu warten. Auf den richtigen Menschen. Denn jedes von uns ist zu kostbar, um so verletzt zu werden, uns zu verschenken und gleich wieder weggeworfen zu werden. Jedes von uns ist so unendlich wertvoll! Ja, jedes in seiner Art, in seinem Wesen, in seinem Sein und Leben. Auf seine ganz besondere und bestimmte Art. Du bist ein Abbild Gottes. Ein Abbild Gottes bist du! Nach seinem Abbild schuf er dich! Geschaffen bist du nach seinem Abbild! So teuer. So wertvoll. Sonnenschein und Freude für so viele Mitmenschen. Unentbehrlich, einmalig und kostbar! Darum bist genau du es wert, geachtet und geliebt zu werden. Genau du, der dich, unser himmlischer Vater so teuer und wertvoll in seiner unendlichen Liebe erschaffen hat. Dich in seiner Hand hält. Dich beschützt. Liebt. Und dessen grösster Schatz du bist.
Ebenfalls der Erzbischof von Wien, Dr. Christoph Kardinal Schönborn hat mich sehr beeindruckt. Seine Art über Liebe und Freundschaft zu erzählen empfand ich als sehr interessant. Er hat sein Referat unter dem Übertitel „Freundschaft“ gestellt, wobei er klug zu unterscheiden vermochte unter der Zuneigung, dem Eros (der innere Trieb des Menschen), der Freundschaft und der ehrlichen, wahren Liebe.
Auch super und sehr einfallsreich gestaltet fand ich den Impuls von Angie, die unseren Herrn Jesus Christus mithilfe von einigen „jungen Burschen“ als unseren uns allumfassenden Bodyguard aufgezeigt hat. Mit Witz und Charme vermochte sie es gekonnt uns verstehen zu lassen, dass Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist immer bei uns ist. Vor uns, um uns den rechten Weg zu zeigen. Hinter uns, um uns den Rücken zu stärken. Neben uns, um uns beizustehen, uns an der Hand zu nehmen. Unter uns, um uns aufzufangen, wenn wir fallen. In uns, um uns mit seiner allumfassenden Liebe zu segnen.
Ebenso genial und aufmunternd nahm ich unsere letzte Katechese wahr, vorgetragen von Georg Mayr Melnhof. Ich fand es einfach nur bemerkenswert, wie sehr sich dieser Familienvater in seine Aufgabe hineingegeben hatte. Man konnte bei diesem Mann von der ersten Minute bis zur letzten Sekunde dieses Wochenendes einfach nur spüren, was diesem Mensch sein Glaube an die Jugend, seine Aufgabe und sein Schaffen bedeuteten. Diese Energie, diese Freude, dieser Enthusiasmus konnten nur von Gott allein kommen! In jedem Augenblick das passende Wort, der passende Handgriff, die passende Idee. Wahrhaftig und genial, diese Lorettogemeinschaft!
Ebenfalls überwältigt hat mich und wahrscheinlich auch manch andere und anderer unter uns das Zeugnis von Marie Mauritz. Als junges Mädchen kaum etwas mit dem Glauben am Hut. Enttäuscht von ihren Liebsten. Geplagt und zerrissen von quälendem Liebeskummer. Gefangen in einem dunklen, nie enden wollenden, schwarzen Loch. Depressiv. Versunken im Selbstmitleid. Ohne Ausweg. Ohne Mut. Ohne Hoffnung. Und doch hat Gott sie zurück auf den richtigen Weg gebracht. Wachgerüttelt in einer bitterkalten, düsteren Weihnachtsnacht durch ein kleines Lächeln eines in ihren Armen sterbenden Obdachlosen. Ein kleiner Moment reichte aus, um in ihrem Leben alles, wirklich alles zu verändern. Gott hat ihr diesen Moment geschenkt, um sie zurück in seine liebenden Arme zu ziehen. Er hat sie fest an sein liebendes Vaterherz gedrückt. Sie spüren lassen, dass sie seine über alles geliebte Tochter ist. Dass er sie liebevoll und bis ins kleinste, faszinierendste Detail gewollt und geschaffen hat. Weil sie ihm so unendlich viel bedeutet. Weil sie ihm alles bedeutet! Weil sie seine Marie ist. Seine Marie, die er über alles liebt! Und das alles, ihr nur bewusst geworden durch ihre so wertvolle Missionarsarbeit in Kalkutta bei den Schwestern der Mutter Teresa, bei denen sie nun auch ihre neue Heimat finden durfte.
Und nun, du, ja, genau du! Genau dich meine ich! Die oder der du gerade diesen Text liest. Egal ob du auch dabei gewesen bist, an diesem grossen Fest der Jugend. Oder ob du diesen Text einfach so liest. Gott hat gewirkt an diesem Wochenende. An diesem genialen Treffen. Jede und jeder der dabei war, kann dies bezeugen. Er war da. In jeder einzelnen Eucharistie. In jeder einzelnen Beichte. In jedem noch so kleinen und bittenden oder dankenden Gebet. In jeder noch so unbedeutenden Handlung. In jedem Gedanken. In jedem Wort. In jedem noch so winzig kleinen Lächeln auf den Lippen deines Gegenübers. Gott war da. In jedem einzelnen von uns. Und auch ganz speziell bei denen, die zu Hause bleiben mussten. Ganzganz speziell und besonders fest bei euch!
Gott Vater hat seinen Heiligen Geist reich über Salzburg gesandt und über all die dort versammelten Menschen. Über seine Apostel der Nächstenliebe! Und Gott ist auch jetzt nach diesen wundervollen und unvergesslichen Tagen immer noch bei jedem von euch. In euren Herzen. Auch wenn euch, zurück angekommen im grauen, tristen Alltagstrott, eingeholt von den immerwährenden Gewohnheiten unseres Lebens, weit weg vom leuchtenden, farbigen, singenden und tanzenden, lobpreisenden Salzburg, euer kleiner, innerer Jack immer wieder zu pieksen versucht. Alles ist vorbei? Es war und ist nicht mehr? Neinnein, eben gerade nicht, lieber Schweinehund! Hit the road, Jack! And don’t you come back. No more, no more. No more, no more! Hit the road Jack!
Und darum möchte ich euch genau jetzt, circa eine Woche später, jedem einzelnen von euch mit diesem Bericht als kleine Erinnerung für diese unbeschreiblich schöne Zeit danken. Erst jetzt, nachdem einige Tage vergangen sind, nachdem auch mich der stinknormale Alltag wieder einzuholen vermochte, ist mir richtig bewusst geworden, was mir all diese Tage hindurch geschenkt worden ist. Eine wunderschöne und unvergessliche Zeit mit unserem unglaublichen Herrgott und unbeschreiblich genialen Menschen wie euch!
Ich möchte, wahrscheinlich auch stellvertretend im Namen vieler danke sagen. Danke sagen, unserem genialen Herrgott, dass er uns so viele unglaublich tolle Mitmenschen auf den Weg gegeben hat. Danke sagen, dass ER uns dies alles miterleben lässt. Ein kleines Stück Himmel hier auf Erden! Aber auch danke sagen, für die Menschen, die solche unbeschreiblich schönen und unvergesslichen Momente immer wieder ermöglichen. Durch ihr Wirken, ihr Organisieren und ihr Beten. Für unser Zusammensein. Das gemeinsame Singen, Beten, Lobpreisen. Für jedes Einzelne in unseren Gebetsgruppen. Für jedes einzelne liebevolle Lächeln, das uns immer wieder geschenkt wird. Für jeden Mut machenden Händedruck. Jeden aufmunternden Blick. Für jedes einzelne von uns! Für jeden einzelnen Menschen, den Gott so herrlich gewollt hat! Uns einander zur Seite gestellt hat. Dass wir füreinander da sind. Einander achten und gerne haben. Danke für all die wunderschönen Augenblicke, die wir immer wieder miteinander und unserem Herrgott teilen könnten! Ohne IHN wäre dies alles gar nicht möglich, das ist wahrhaftig und wahr. Aber ohne euch, ohne euer Mithelfen, Mitbeten, euer Lachen, euer Weinen, euer Vertrauen aber auch eure Zweifel, eure Liebe und eure Hoffnungen erst recht nicht! Danke für dein du-selbst-sein. Danke für dein Lachen. Dein Wirken. Dein Gebet. Danke für jedes einzelne von euch. Danke für dich!
Nathalie Imesch


